Antidiskriminieren bis der Arzt kommt!

So, oder so ähnlich scheint das Motto zu lauten, unter welches die Antidiskriminierungs-Stelle des Bundes (ADS) ihre „Arbeit“ stellt. Da scheint es auch wenig zufällig, dass diese sich ihr Kürzel „ADS“ mit einem neuzeitlichen Krankheitsbild, dem „Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom“ (ebenfalls ADS), teilt.

Wie ADS-Leiterin Christine Lüders nun jüngst vor der Berliner Presse bekanntgab, ist man derzeit dabei, eine überparteiliche Kommission gegen Altersdiskriminierung, unter Vorsitz des früheren Bremer Bürgermeisters Dr. Henning Scherf, ins Leben zu rufen. Deren Ziel soll sein, die Potenziale älterer Arbeitnehmer zu nutzen. Also im Klartext heisst das eigentlich, wir sollen noch länger arbeiten. Und dabei geht man bei der ADS natürlich mit gutem Beispiel voran. Das wird zum einen daran deutlich, dass die 58-jährige Lüders, durch das weiterdelegieren Ihrer Arbeit an eine Kommission, die eigene (Arbeits-)kraft für den „Einsatz im Alter“ schont, zum anderen aber auch durch das Schaffen kreativer Stellen für ausrangierte Bürgermeister.

Zugegeben, nun könnte man meinen, ein solches Modell sei dem demografischen Wandel geschuldet und dies wäre ein adäquater Weg, dem zu begegnen. Die „Alten“ bleiben länger im Job und behalten so das Gefühl, gebraucht zu werden, frei nach der Devise – Wer rastet, der rostet!
 Doch denkt man einen Schritt weiter wird klar, dass eine solche Maßnahme den demografischen Wandel vielmehr vorantreibt, anstatt seine Folgen einzudämmen.

Die Rechnung ist ganz einfach – je länger die älteren Arbeitnehmer i m Job verbleiben, desto länger blockieren sie dringend benötigte Arbeitsplätze für die Jüngeren. Denen fehlt es dann wiederum, angesichts  einer instabilen Arbeitsmarktlage an Perspektiven, was weiter dazu führt, dass immer weniger junge Menschen das Wagnis eingehen eine Familie zu gründen, wodurch in der Folge die Geburtenraten weiter sinken werden.

Was also als Antidiskriminierungs-Maßnahme gedacht ist, raubt letztlich den Älteren den wohlverdienten Ruhestand  und den Jüngeren die Perspektive – tolle Arbeit!

Und schliesslich gibt es heutzutage weitaus vielfältigere und schönere Möglichkeiten, seine Schaffenskraft und Agilität im Alter zu nutzen. So hat man im Alter endlich die Zeit, um Dinge zu tun, die während des langen Arbeitslebens zu kurz gekommen sind. Von schönen Reisen über interessante Hobbies, bis hin zum Studium im 3. Lebensalter, gibt es viele Wege sich auch im Alter noch selbst zu verwirklichen.

Damit Sie später, neben der Zeit, auch das nötige Kleingeld haben, um Ihre Wünsche und Träume zu verwirklichen, sollten Sie sich aber rechtzeitig um eine adäquate private Altersvorsorge kümmern. Wer sich beispielsweise jetzt für eine Riester-Rente entscheidet, kann so bereits mit jugendlichen 62 Jahren, steueroptimiert sein Geld abrufen.

Wir von Hoesch & Partner GmbH gönnen Ihnen Ihren Ruhestand und beraten Sie gerne, wenn es darum geht, den finanziellen Rahmen in Form einer soliden Altersvorsorge, dafür zu schaffen. Hierbei überlassen wir es selbstverständlich Ihnen, ob wir zu Ihnen kommen, Sie zu uns, oder wir sie erst einmal telefonisch beraten dürfen, unter 069 – 71 70 7-540.

Wir freuen uns auf Sie!

Deutschland hat Zukunft – und für die lohnt es sich zu sparen!

Sparen - Betriebliche AltersvorsorgeIn den letzten Jahren war es nicht sonderlich gut bestellt, um das Sparverhalten der Deutschen. Im Windschatten der weltweiten Finanzkrise im Allgemeinen und der Euro-Krise im Speziellen, schien das Sparen mehr und mehr aus der Mode zu kommen, frei nach dem Motto: “Gebt euer Geld aus, so lange es noch was wert ist“.

Wie aber jüngst eine Befragung im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken e.V. ergeben hat, geht der Trend in diesem Jahr wieder in die andere Richtung, hin zum Sparen.  Die Gründe hierfür sind vielschichtig, vor allem wird aber deutlich, dass die Deutschen wieder positiv in die Zukunft schauen, für die sich das Sparen wieder lohnt!

Dabei setzt der Deutsche vermehrt auf schwäbische Tugenden, wie „Schaffe, schaffe, Häusle baue“, anstatt sich, nach möglichst hohen Renditen heischend, auf das internationale (Investment-) Parkett (ver-)führen zu lassen. So verwundert es auch nicht, dass in der weiteren Analyse der Befragung klar wird, dass ein Großteil der Befragten besonderen Wert auf eine sichere und nachhaltige Anlage ihrer Ersparnisse legt, und sich somit die private Altersvorsorge als Hauptmotiv zum Sparen herausstellt.

Als besonders beliebt, stellt sich vor diesem Hintergrund die betriebliche Altersvorsorge heraus, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie mit ihren fünf verschiedenen Durchführungswegen eine weite Bandbreite an individuellen Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Der beliebteste Durchführungsweg ist die Direktversicherung, sozusagen die klassischer Variante. Über den Arbeitgeberwerden  direkt vom Bruttogehalt Beiträge in eine Versicherung eingezahlt. Und das steuer- und sozialversicherungsfrei. Für weitere Informationen zu diesem Thema lesen Sie auch unseren bAV-Blog oder informieren Sie sich direkt auf unserer Homepage.

Wenn also auch Sie zu den positive Denkenden gehören und der Meinung sind, dass sich Sparen wieder lohnt, beraten wir von Hoesch & Partner GmbH Sie gerne, wenn es darum geht, für Ihre Zukunft vorzusorgen.

Der Trend 2012: Versicherungs-Dating im Internet!

Versicherungen vergleichenDas Internet – es ist in unserer Zeit der „Ort“, an dem einfach alles möglich ist! Nicht umsonst steht das Kürzel „www“ für „World Wide Web“. Hier gibt es so ziemlich alles was es gibt und manchmal sogar mehr; alles nur einen Mausklick entfernt. So lassen wir uns unsere Kleidung bequem an die Haustür liefern und erledigen in Ruhe unsere Bankgeschäfte, während wir auf das, wie sollte es anders sein, im Internet bestellte Essen warten. Und ja, sogar den Partner für’s Leben kann man über eine Vielzahl von Dating-Portalen suchen…und finden!

Was für Verbraucher und Liebeshungrige einerseits ein Segen ist, kann andererseits angesichts der Flut der Vielfältigkeit auch schnell zum Fluch werden – deshalb gilt, je größer das Angebot, desto wichtiger ist es zu vergleichen!

Und glaubt man den jüngsten Studien führender Marktforschungsinstitute, hat die Gemeinde der Internetnutzer das auch in Hinblick auf die Versicherungsbranche erkannt! So gibt ein Großteil der Befragten an, Versicherungsvermittlern, bzw. den entsprechenden Vergleichsportalen „voll zu vertrauen“, wobei sich dies als ein genereller Trend abzeichnet. Weiter kam man bei jenen Studien zu dem Ergebnis, dass Vergleichsportale zwar hilfreich sind, um sich als Verbraucher einen ersten Überblick verschaffen zu können, letztlich aber das persönliche Beratungsgespräch nicht ersetzen.

So betrachtet, sind sich Dating-Portale und die Vergleichsportale für Versicherungen sehr ähnlich, und funktionieren scheinbar nach dem gleichen Prinzip!
Bei beiden verschafft man sich zunächst einen Überblick über das Angebot, schaut dann wer bzw. was am besten zu einem passt und hat man sich ausreichend überzeugt, steht einem persönlichen Kennenlernen nichts mehr im Wege. Aber das wichtigste ist, sollte man zusammenfinden, dass es vor allem auf einer gemeinsamen Grundlage steht – Vertrauen!

Also folgen Sie dem Trend und vergleichen sie jetzt über unseren Online-Service und überzeugen Sie sich davon, dass wir von Hoesch & Partner ein Partner für alle Lebenslagen sind, egal ob im Jetzt (Private Krankenversicherung), im Alter (Private Altersvorsorge), in guten (Reiseversicherung) wie auch in schlechten Tagen (Berufsunfähigkeitsversicherung)!

Wir sind immer für ein „Date“ mit Ihnen zu haben, wobei Sie entscheiden, wenn es zu der berühmten Frage „Zu dir oder zu mir?“ kommt, ob wir Sie zu uns einladen dürfen, wir zu Ihnen kommen, oder es bei einer telefonischen Fernbeziehung bleibt.

Wir werden immer gut zu Ihnen sein – seien Sie versichert!

Alle wollen raus aus der PKV – aber warum, weiß keiner!?

Wieder einmal war das Geschrei groß, als einige der privaten Krankenkassen eine Erhöhung Ihrer Beiträge zum neuen Jahr ankündigten, und wieder einmal blieb am Ende nur eines zurück – Verwirrung für den Verbraucher.

Eine weitere Folge dieses medial inszenierten Schreckgespenst, ist die scheinbar blinde Wechselwut, da viele privat Krankenversicherte nun als einzigen Ausweg die Flucht zurück in den vermeintlich sicheren Schoß der gesetzlichen Krankenkassen sehen. Zunächst sollte man sich aber einmal die Gründe anschauen, die zu einer Erhöhung  der Beiträge führen können. Hier wird schnell klar, dass es sich dabei nicht um bloße Willkür der Versicherer handelt.

So ist auch in diesem Zusammenhang allem voran der vielbeschriebene demografische Wandel anzuführen – durch die damit einhergehende höhere Lebenserwartung sind die privaten Krankenkassen gezwungen mehr finanzielle Mittel für die Altersrückstellung aufzubringen. Während die gesetzliche Krankenversicherung schlicht mit dem Kürzen von Leistungen auf dieses Phänomen reagiert, haben privat Versicherte vertragsgemäß immer Anspruch auf die volle Leistung!

Ein weiterer Punkt, welcher gerne übersehen wird ist, dass die GKV einen Leistungskatalog für alle Versicherten vorgibt, während sich der Beitrag strikt am Einkommen des Versicherten bemisst, ohne dass dieser darauf Einfluss nehmen kann!

Bei der privaten Krankenversicherung hingegen hat man weit mehr Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich der Beiträge. So hat man die Möglichkeit die einzelnen Bausteine des Leistungskatalogs selbst zu wählen und entsprechend zu gewichten. Braucht man zum Bsp. im Falle eines Krankenhausaufenthalts wirklich eine Chefarztbehandlung und ei n 2-Bett-Zimmer? Wobei dies ist nur ein Beispiel von vielen ist, wie Sie Ihre Private Krankenversicherung auf Ihre individuellen Bedürfnisse zuschneiden können – und Ihren Beitrag gleich mit!

Wir von Hoesch & Partner haben eigens hierfür einen PKV-Optimierungsservice eingerichtet, der Ihnen gerne hilft Ihre eine maßgeschneiderte Lösung für Ihre Private Krankenversicherung zu finden, und Ihnen somit Ihren Platz in der 1. Klasse zu sichern!

Und für alle, die noch nicht Patient 1. Klasse sind – gerade jetzt lohnt sich ein Wechsel in die Private Krankenversicherung, denn am 21.12.2012 kommen die Unisex-Tarife! Lesen Sie hierzu auch unseren Blog-Beitrag vom 19.12.2011!

2012? 2012! – Lassen Sie uns etwas daraus machen!

2012 ist da!

Die Feuerwerke sind verstummt, die Neujahrsgrüße kundgetan und die ersten Vorsätze schon wieder verworfen. Wo wir eben noch am feierlichen Ende des alten Jahres standen, finden wir uns nun am Anfang eines neuen Jahres mit all den Herausforderungen, die ein neues Jahr so mit sich bringt. Und wer in den vergangenen Tagen einen Blick in die nationale Presse geworfen hat, wird gemerkt haben, dass das vorherrschende Thema der Ausblick auf das neue Jahr war. Dies allein, ist für einen Jahresanfang nichts Ungewöhnliches, das Interessante dabei ist jedoch, dass oftmals in ein und demselben Artikel zwei Betrachtungsweisen herangezogen wurden – einmal die optimistische und einmal die pessimistische.
So wähnen uns die einen bereits im Fussball-Himmel als Europameister 2012, während andere der Nationalelf ein frühes EM-Aus prophezeien. Ebenso wollen einige bereits das Ende der Eurozone als besiegelt wissen, wohingegen andere Stimmen laut werden, dass Europa letztlich gestärkt aus der Krise hervorgehen wird, womit auch allen Zweiflern zum Trotz die Stärke und Stabilität des Euros ein für allemal bewiesen wäre.

Die eigentliche Botschaft aber liegt eben in dieser Gegenüberstellung, sowohl der optimistischen, als auch der pessimistischen Betrachtungsweise. Letzten Endes ist es nämlich an uns selbst zu entscheiden, ob wir die Hände in den Schoß legen und still abwarten bis die Apokalypse über uns hereinbricht, oder aber wir entscheiden uns dazu, unsere Zukunft aktiv selbst zu gestalten! Zugegeben, die Rettung des Euros oder den Gewinn der Fussball-EM können wir nur bedingt „mitgestalten“ – anders sieht es aber aus, wenn es um unsere private Zukunft geht!

Ein Beispiel:  Die „Rente mit 67“ ist seit dem 01.01.2012, in Folge der demographischen Gegebenheiten, Realität – darauf haben wir keinen Einfluss! 
Worauf wir aber   Einfluss haben ist, unsere private Altersvorsorge – und die gewinnt vor diesem Hintergrund umso mehr an Bedeutung!

An dieser Stelle könnte man nun noch zahlreiche Beispiele aufführen, doch die Devise für dieses Jahr sollte klar sein: 2012 ist da – packen wir’s an! Und selbstverständlich sind wir von Hoesch & Partner auch in diesem Jahr für Sie da und helfen Ihnen gerne, Ihre Zukunft anzupacken und mit zu gestalten, egal, ob es um Ihre Rente (Riester, Rürup & Co.), Ihre Gesundheit (Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung) oder Haus und Hof (Wohngebäudeversicherung, Hausrat) geht.

Seien Sie versichert!

Hoesch, Hoesch, Hurra – Auf in ein tolles Jahr 2012

In ein paar Stunden schon ist es wieder so weit, dann ist das Jahr 2011 endgültig Geschichte. Ebenfalls geschichtlich begründet ist der Brauch, zu diesem Anlass ein Feuerwerk abzufeuern. Bei den alten Germanen diente das Feuerwerk noch, um die „bösen Geister“ zu vertreiben.

Wenngleich der Glaube an Geister und Dämonen heutzutage nicht mehr allzu weit verbreitet ist, sollte man sich einmal die Frage stellen – wer oder was sind die „bösen Geister“ unserer Zeit? Natürlich wird ein jeder seine eigene Antwort darauf haben, was uns aber wohl alle mittel- und langfristig beschäftigt, ist beispielsweise der „böse Geist“ der Ungewissheit in Hinblick auf die Zukunft.

Was kommt, wann kommt es und wie wird es sein?

Nun könnte man sagen, das Feuerwerk als solches war die Vorsorge der alten Germanen, und obgleich die Effektivität dieses Vorsorge-Tools historisch nicht zu belegen ist, so ist der Grundgedanke doch ein guter. Man sollte sich gegen Eventualitäten absichern bevor sie eintreten, bzw. die Weichen stellen für Zeiten, die in jedem Fall auf uns zukommen.

Für die Zeit des aktiven Arbeitslebens bedeutet das, die eigene Arbeitskraft mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zu schützen, aber auch auf die Gestaltungsmöglichkeiten im Alter kann man durch eine maßgeschneiderte private Altersvorsorge erheblichen Einfluss nehmen.

Fest steht, in die Zukunft können wir zwar nicht schauen (wir arbeiten daran) und auch von Feuerwerken haben wir nicht viel Ahnung, aber bei allen Fragen rund um Riester, Rürup und die BU stehen wir bei Hoesch & Partner Ihnen auch in 2012 gerne wieder mit Rat und Tat zur Seite.

In diesem Sinne wünschen wir von Hoesch & Partner Ihnen, unseren Kunden, und unseren Mitarbeitern einen guten Rutsch und einen tollen Start ins neue Jahr!

Von Bio-Gans und Nordmanntanne: Die Weihnachtsgeschichte 2011

Weihnachtsgeschichte Anders als der grimmige Mr. Scrooge in Charles Dickens‘ „Eine Weihnachtsgeschichte“ wird in deutschen Haushalten zum Weihnachtsfest nicht gegeizt, sondern geklotzt statt gekleckert. Am Weihnachtsabend kommt natürlich nur die gute Bio-Gans auf den Tisch und glaubt man einer jüngst veröffentlichten Studie des Bundesverbandes deutscher Weihnachtsbaumerzeuger (ja, den gibt es wirklich!!!), so entscheiden sich 75% der Deutschen bei der Wahl des Weihnachtsbaumes für die edle Nordmanntanne.

So gesehen, ist jedes Jahr wie eine neue Geschichte – zu Beginn muss man sich zunächst einfinden, in ihrem Verlauf gibt es Höhen, Tiefen und Wendungen, doch was auch immer davon überwiegt, für jedes Jahr ist die Weihnachtszeit so etwas wie das Happy End einer jeden Geschichte.

Und selbst für jene unter uns, die auf ein weniger glückliches Jahr zurückblicken, ist das Happy End zum einen Belohnung für die Anstrengungen, und zugleich auch ein Anfang, verbunden mit der Hoffnung auf den Beginn einer schönen Geschichte im neuen Jahr.

Wir bei Hoesch & Partner blicken auf ein tolles Jahr zurück, was wir vor allem Ihnen, unseren Kunden, und dem Einsatz unserer Mitarbeiter zu verdanken haben. Dafür bedanken wir uns natürlich recht herzlich, und werden auch in Zukunft alles tun, um uns Ihr Vertrauen zu verdienen – seien Sie versichert!

In diesem Sinne, wünscht Hoesch & Partner Ihnen und Ihren Lieben ein schönes und friedvolles Weihnachtsfest 2011.

„Joachim“ und der Wulff, oder die Frage – Wer zahlt?

Haus, Sturm, Versicherung, Hausrat, WohnegbäudeNiemand weiß dieser Tage wohl besser, wie das ist, wenn einem das Eigenheim, bzw. dessen Finanzierung um die Ohren fliegt, als unser Bundespräsident Christian Wulff. Und die Tatsache, dass zeitgleich ein Sturmtief, ausgerechnet namens „Joachim“ über Deutschland hinwegfegt, wollen wir auch als Zufall gelten lassen.

Aber Spass beiseite – was im Falle Wulff ein süffisantes Wortspiel ist, ist für viele Eigenheimbesitzer dieser Tage bitterer Ernst, und viele stehen nun vor der zentralen Frage – Wer zahlt bei Sturmschäden?

Da man als Normalbürger zumeist nicht auf wohlhabende Freunde zurückgreifen kann, die einem in solch einer Lage helfen, ist es wichtig sich bereits im Vorfeld ausreichend ab- bzw. zu versichern. Doch das führt zu der nächsten Frage – welche Versicherung deckt was ab?

Grundsätzlich gilt, die Versicherungen springen ein, bei Sturmschäden ab Windstärke acht, was einer Windgeschwindigkeit von 61 km/h und darüber entspricht. Dann greift in der Regel die Wohngebäudeversicherung, welche die Instandsetzung des Wohneigentums, also Schäden an Dächern, Fenstern und Türen abdeckt. Aber auch Folgeschäden, etwa Wassereintritt durch abgedeckte Dächer sind hierbei mit abgedeckt. Die Hausratversicherung hingegen deckt lediglich unwetterbedingte Schäden im Wohnbereich, also im Haus ab.

Das Haus abzusichern ist jedoch nur eine Sache – was viele Eigenheimbesitzer nicht bedenken ist, dass auch lose Gegenstände (Bsp. Blumentöpfe) am und um das Haus, welche sich im Falle eines Sturms „selbstständig“ machen können und Passanten verletzen können innerhalb ihres Verantwortungs- und somit Haftungsbereich liegen. Mit einer entsprechenden Personenhaftpflicht kann man sich aber auch hier für kleines Geld vor grossen Kosten schützen!

Zu guter Letzt sollte man aber auch sein „liebstes Kind“, das Auto, nicht vergessen, denn die normale Kfz-Haftplicht kommt nicht für Sturmschäden, etwa durch herabfallende Äste oder umstürzende Bäume, auf. Wer hier auf „Nummer Sicher“ gehen will, sollte bei der Kfz-Versicherung zumindest eine Teilkasko in Betracht ziehen, um nicht auf den oft hohen Kosten der Reparatur sitzen zu bleiben.

Überprüfen Sie Ihre Kfz-Versicherung doch am besten jetzt gleich und wechseln sie gegebenenfalls – Dank des Sonderkündigungsrechts geht das in diesem Jahr noch bis zum 31.12.!!! Lesen Sie hierzu auch unseren Blog-Beitrag vom 14.12.2011.

Wenn Ihnen das nun zu viel war, helfen wir bei Hoesch & Partner Ihnen gerne, auch in stürmischen Zeiten den Durchblick zu behalten und sich ausreichend abzusichern!

Der EuGH schafft den „kleinen Unterschied“ ab – und damit die Gerechtigkeit für die Verbraucher gleich mit!

Unisex-TarifeSelbstverständlich leben wir in einer aufgeklärten Zeit, und selbstverständlich ist jedem klar, dass es keine gesellschaftsrelevanten Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt. Frauen dürfen Hosen tragen,  Männer dürfen weinen – und das ist auch gut so!

Ebenso gut ist es, dass die Gleichstellung der Geschlechter EU-weit gesetzlich verankert ist, durch die europäische Antidiskriminierungs-Richtlinie. Das man bei der Auslegung eben dieser Richtlinie die „Gleichstellung“ auch ad absurdum führen kann, wird anhand des jüngsten Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) schnell klar.

Darin wurde nun die entsprechende, unbefristete Ausnahmeregelung zur geschlechterspezifischen Kalkulation von Versicherungstarifen für unzulässig erklärt, und wird in der Folge zum 21.12.2012 gekippt.  Das die gängige Praxis, Versicherungstarife auch anhand des Geschlechts zu kalkulieren jedoch gar keine Diskriminierung ist, sondern vielmehr dem Wohle des Verbrauchers (bzw. der VerbraucherIN!) dient, bleibt dabei völlig unbeachtet!

Vor allem aber Männer wird das Ganze mittel- und langfristig den „kleinen Unterschied“ von 5% kosten – nämlich bei den Rentenbezügen.

Nach derzeitiger Kalkulationspraxis erhalten Männer, vor dem Hintergrund ihrer geringeren Lebenserwartung gegenüber Frauen eine höhere Rente bei der Rentenversicherung. Für die Frauen gleicht sich diese „Ungerechtigkeit“ hingegen durch die höhere Lebenserwartung und den dadurch bedingten längeren Bezugszeitraum aus.

Knapp gefasst könnte man also sagen, dass dank der Entscheidung des EuGH die europäische Antidiskriminierungs-Richtlinie nun die Männer von Amts wegen benachteiligt.

Wer sich also vom EuGH nicht wegen seines „Mannseins“ diskriminieren lassen möchte, sollte sich schnell noch und seine persönliche Altersvorsorge kümmern.

Und selbstverständlich helfen wir bei Hoesch & Partner Ihnen gerne, in allen Fragen rund um Riester, Rürup etc. das Richtige zu finden!

Und Riestern lohnt sich doch – erst recht bei einem Abschluss bis zum 31.12.2011!!!

Riester FörderungVor kurzem erst, sorgte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) für ein Feuerwerk der unschönen Art, durch die Veröffentlichung einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, welche aufhorchen ließ, ob der Rentabilität der Riester-Rente.

Was bei Fachleuten der Versicherungswirtschaft  nur mit Kopfschütteln aufgenommen wurde,  aber vor allem zu einer großen Verunsicherung bei den Verbrauchern führte, ist letztlich nur auf einen peinlichen Rechenfehler zurückzuführen.

Als Basis für die Berechnung der Rendite hat man, nicht wie üblich die vom Verbraucher eingezahlten Beiträge (Nettobeiträge), sondern die Gesamtbeiträge inklusive der staatlichen Förderung (Bruttobeiträge) genommen. Kurz – man hat einfach „Brutto“ und „Netto“ verwechselt.

Berechnet man die Rendite für die Riester-Rente einmal korrekt, kommt man zu einer Rendite von 4% und mehr – und das über mehrere Jahrzehnte hinweg!!!

Das aber den Verfassern dieser Studie – allesamt Fachleute -  ein solch grober Schnitzer unterläuft ist schwer zu glauben. Fast könnte man meinen, die unnötige Verunsicherung des Verbrauchers sei gewollt, ja kalkuliert, um abschlusswillige Riester-Anwärter daran zu hindern noch vor dem Jahresende eine Riester-Rente abzuschließen!

Wieso das? Ganz einfach – nur wer noch bis zum 31.12.2011seine Riester-Rente abschließt, kann dabei in vielfacher Hinsicht profitieren:

  1. Sichern sie sich somit den Garantiezins von 2,25%, welcher ab dem 01. Januar 2012, per Gesetz auf 1,75% gesenkt wird!
  2. Können sie so bereits mit 60 steueroptimiert Geld abrufen, anstatt erst mit 62, bei einem Abschluss in 2012!

Nun haben SIE die Wahl, ob sie sich weiter von zweifelhaften Studien des DIW verunsichern lassen, oder einfach mal mit uns von Hoesch & Partner über Ihre ganz persönliche Altersvorsorge  sprechen.

Lesen Sie dazu auch unseren vorherigen Blogbeitrag zu diesem Thema: http://blog.hoesch-partner.de/2011/11/25/staatlich-finanzierte-stimmungsmache-gegen-riester-rente/