Leer und ausgebrannt – Unfähig für den Beruf

Leer und ausgebrannt. Dies sind exakt die Begriffe, die das englische Wort „Burn-Out“ beschreiben, wenn „nichts mehr geht“.

Ob Burn-Out allerdings als eine Krankheit beschrieben werden kann oder lediglich ein Befinden beschreibt, das in der Gesellschaft eher als scheinbar immer öfter eintretender Gemütszustand gesehen wird, ist oftmals strittig. Die Definitionen sind breit gefächert, das medizinische Verständnis oft detailliert beschrieben und das Thema an sich immer öfter in den Medien diskutiert.

Daraus ergeben sich natürlich Zweifel, inwieweit das Burn-Out Syndrom auch vom Arbeitgeber als Krankheitsbild verstanden wird.

Bei dem Burn-Out mangelt es dem Patienten an körperlichem Wohlbefinden und die Auswirkungen zeigen sich besonders in der Psyche.

Burn-Out tritt besonders häufig bei Menschen mit großer beruflicher Belastung und Stress auf und resultiert letztlich in Berufsunfähigkeit. Die Erkrankung entwickelt sich langsam und so fällt es oftmals schwer zu verstehen, ab wann der Beruf nicht mehr weiter ausgeführt werden kann, wann die Kräfte gänzlich am Ende sind und die geforderten Leistungen nicht mehr erbracht werden können.

Doch wie steht der Arbeitgeber dazu, wenn die Erkrankung oft auf unbefristete Dauer prognostiziert wird? Was tun, wenn neben all den sowieso schon bestehenden Belastungen nun auch noch finanzielle Sorgen den Alltag überschatten? Das finale Urteil der Berufsunfähigkeit belastet die Betroffen nun noch stärker. Gespräche mit dem Chef stehen bevor und nun stellt sich auch noch die Frage ob denn die Versicherung zahlt. Die Diagnose ist für beide Seiten unangenehm. Auch wenn eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wurde ist fraglich inwieweit diese im Falle eines Burn-Outs greift. Nicht alle Policen zur Absicherung von Berufsunfähigkeit leisten in diesem Fall Schutz. Daher ist es von großer Wichtigkeit – gerade in herausfordernden beruflichen Positionen- frühzeitig zu überlegen, was eine Berufsunfähigkeitsversicherung individuell leisten sollte.

Schutz vor Berufsunfähigkeit im Allgemeinen ist oftmals nicht ausreichend, wenn es um „spezielle“ oder „untypische“ Erkrankungen, gerade im Bereich der Psyche, geht. Umso wichtiger ist es vor dem Abschluss einer solchen Versicherung sich persönlichen Rat einzuholen.

Was sind meine Ansprüche an eine Berufsunfähigkeitsversicherung? Wo liegen die Risiken in meinem Job? Welche Krankheiten liegen in meiner Familie vor? Wozu neige ich, wenn es um mein körperliches und psychisches Wohlbefinden geht? Bin ich heute und zukünftig in der Lage Präventionsmaßnahmen einzuhalten?

Fragen, die vielleicht unschön und zu aktuellem Zeitpunkt noch vollkommen irrelevant erscheinen, können sich nach Jahren der Belastung auszahlen.

Doch was bringt mir die Erkenntnis über meine persönlichen Ansprüche an eine Berufsunfähigkeitsversicherung nun? Wo liegen die Tücken des heutigen Schutzes vor Berufsunfähigkeit? Die Vielzahl der verschiedenen Anbieter erschwert es einem die besten Policen für die individuellen Anforderungen ausfindig zu machen. Gerade dann erweist sich ein ehrliches Gespräch mit uns von Hoesch & Partner als besonders wertvoll. Wir wissen, wo Ihre  Ängste und Gefahren liegen und beraten Sie optimal wenn es darum geht Sie zu schützen und Sie nicht leer dastehen zu lassen.

So fühlen Sie sich perfekt vorbereitet auf die berufliche Zukunft – eine Belastung weniger. Die Sicherheit über einen Schutz vor Berufsunfähigkeit trägt bereits ein gutes Stück dazu bei, sich wenigstens um eine Sache weniger den Kopf zerbrechen zu müssen.

Lehnen Sie sich also zurück, entspannen Sie sich und genießen Sie es, die Sicherheit haben zu können, auch im Ernstfall eines Burn-Outs gut aufgehoben zu sein.

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„Hallo, Herr Kaiser… !“

Kennen Sie Günter Geiermann? Nein?! Ich bin mir sicher Sie haben ihn schon einmal gesehen, denn als eines der berühmtesten Werbegesichter Deutschlands war der vertrauensvoll wirkende Herr rund 18 Jahre lang in sämtlichen Spots im Fernsehen anzuschauen. Besser bekannt unter dem Namen „(Hallo) Herr Kaiser“.

Richtig! Es handelt sich dabei um die Werbespots der Hamburg-Mannheimer, die „Herrn Kaiser“ nutzten um im Dialog mit dem Zuschauer aktuelle Versicherungs- und Vorsorgethemen zu erklären. „Herr Kaiser“ (gespielt von Günter Geiermann) galt zwischen 1972 und 1990 als die Personifizierung sämtlicher Versicherungsinhalte. Dass diese Werbespots Günter Geiermanns Gesicht, wie er selbst sagt „verbrannten“, war die logische Schlussfolgerung. Geiermann wurde im Volk ganz einfach zu „Herrn Kaiser – der Versicherungsvertreter meines Vertrauens“. Für weitere Rollen war der Schauspieler somit unbrauchbar.

Wieso sollte er aber auch andere Rollen annehmen müssen? 30.000 D-Mark verdiente Günter Geiermann letztlich pro Monat. Bei einer Rolle, die er 18 Jahre, also 216 Monate lang spielte, wären das heute über 3 Millionen Euro!

Hätte er als „das Versicherungsgesicht Deutschlands“ 10% in die Altersversorgung gesteckt, würde er HEUTE 2.500 Euro im Monat erhalten. Plus einer Rente von 700 Euro, könnte er dann von 3.200 Euro im Monat gut leben. Wäre also auch eigentlich nie Bedarf für Herrn Geiermann gewesen sich in anderen Rollen zu versuchen.

Doch nicht alles lief glatt: „Herr Kaiser“ war wohl nicht ausreichend versichert! Er lebt heute im Alter von 73 Jahren nicht von jenen 3.200 Euro im Monat, sondern von gerade einmal 700 Euro Rente in einer 20 Quadratmeter Wohnung. So hätten wir das unserem „Herrn Kaiser“ aber nicht zugetraut!

„Wo ist das ganze Geld eigentlich hin?“,  fragt man sich da. Nach eigenen Angaben habe er große Teile davon an Bekannte verschenkt und sich – so ironisch es klingen mag – nie ausreichend versichern lassen.

„Hallo Herr Kaiser… gerade von Ihnen hätten wir das nicht erwartet“.

 

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Aberglauben Sie nicht alles!

 

Viele Deutsche tun sich nach wie vor schwer mit dem Begriff „Vorsorge“, bedeutet er schliesslich, sich jetzt Sorgen zu machen um Dinge, die irgendwann einmal eintreten könnten. Das Problem dabei ist für die meisten, dass bestimmte Szenarien nicht greifbar sind und viele sie sich nicht vorstellen können – oder wollen. „Berufsunfähig? Das wird mir schon nicht passieren!“, denkt sich beispielsweise so manch einer. Aber auch in Bereichen, wie dem Lebensabend, der in jedem Fall auf uns zukommt schieben viele den Gedanken an Altersarmut von sich.

Umso erstaunlicher ist es da, wie weit verbreitet das Phänomen des Aberglaubens bei uns noch immer ist. Auch wenn kaum jemand es zugibt, aber viele von uns beschleicht doch ein komisches Gefühl, wenn eine schwarze Katze unseren Weg kreuzt, wir gerade einen Spiegel zerschlagen haben und wer die Wahl hat, vermeidet es auch unter einer Leiter durchzugehen. Ja, sogar einem Freitag – eigentlich ein beliebter Tag, da er das Wochenende einläutet – blicken wir argwöhnisch entgegen, wenn ihm im Kalender die Zahl 13 vorsteht!

In all diesen Fällen können wir zwar auch nicht „greifen“ was kommen wird, aber wir befürchten, dass etwas Unheilvolles geschehen könnte. Also sind wir natürlich besonders wachsam und treffen Vorkehrungen, um uns gegen ein möglicherweise bevorstehendes Unheil zu schützen, oder anders gesagt – wir sorgen vor!

Das dies im Ergebnis durchaus einen positiven Effekt haben kann wird deutlich, wenn man sich einmal Schadensstatistiken der Versicherer betrachtet. Dort wird deutlich, dass der Freitag im Allgemeinen ein unfallträchtiger Tag ist, was jedoch primär auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zum nahenden Wochenende hin, zurückgeführt wird. Signifikant ist hierbei, dass an Freitagen, welche auf den 13. eines Monats fallen, die Unfallzahlen erheblich niedriger sind, gegenüber den „normalen“  Freitagen. Dieser Umstand legt die Vermutung nahe, dass Autofahrer an diesen Tagen tatsächlich mit mehr Um- und Vorsicht auf den Straßen unterwegs sind.

Nun mag man von Aberglaube halten, was man mag, doch zumindest an dem vorgenannten Beispiel wird deutlich, dass es durchaus nicht falsch ist, hier und da ein wenig Vorsicht, bzw. Vorsorge walten zu lassen.

So wünschen wir von Hoesch & Partner Ihnen selbstverständlich ein erfülltes und unfallfreies Berufsleben, doch sollten sie gewisse Eventualitäten nicht außer Acht lassen. Ebenso, wenn es darum geht, den finanziellen Rahmen für einen erfüllten Lebensabend zu schaffen. Unser erfahrenes Team berät und informiert Sie gerne über Ihre persönliche Berufsunfähigkeitsversicherung und hilft Ihnen ein für Sie maßgeschneidertes Modell für die private Altersvorsorge zu finden.

Uns können Sie glauben, ohne wenn und vor allem ohne aber!

 

Auf der Suche nach dem gemeinsamen Nest

„Wo hat der Osterhase die Eier versteckt?“… wie jedes Jahr gehen in drei Tagen -am Ostersonntag-  wieder alle kleinen und großen Nest-Freunde auf die aufregende Suche nach den beliebten Mitbringsel des werten Herrn Hase.

Ob die Verstecke dieses Jahr genauso schwierig aufzuspüren sind wie immer oder ob die Eier quasi vor dem Gartenzaun warten, ist für die Kleinen immer wieder spannend. Mit unbekümmerter Vorfreude und voller kindlicher Lebenslust begeben sie sich auf die Suche.

Osternester, strahlende Kinderaugen, Neugier auf alles Unbekannte… da freut man sich auf die Zukunft mit den Kleinen. Themen, die Lust auf das Leben machen! Wer will sich hier schon um Versicherungen kümmern? Doch während Sie bereits Pläne zur Zukunft Ihrer Kinder schmieden, sollten Sie natürlich auch das Thema Versicherung nicht vernachlässigen. Ein guter Versicherungsschutz unterstützt Sie auch dann, wenn einmal nicht alles nach Ihren Vorstellungen verläuft. Doch wie versichern Sie Ihr Kind am besten? Was ist die ideale Lösung für die Gegebenheiten Ihrer Familie? Kinderversicherung? Familienversicherung? Mit oder ohne Zusatzversicherung? Was sind die Vor-und Nachteile und welche Versicherung ist demnach für Sie am besten geeignet?

Sind Sie für den Ernstfall gerüstet? Sprechen Sie uns von Hoesch & Partner an, um einen individuellen Beratungstermin zu vereinbaren und gemeinsam die optimale Lösung für Sie zu finden!

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Osterfest und viel Glück bei der Eiersuche!

Offen für den Sommer

Kaum blenden uns die ersten Sonnenstrahlen, zuckt der Finger auch schon in Richtung „Dach öffnen“ – Knöpfchen.

Ein Traumwochenende für jeden Cabrio-Fahrer liegt hinter uns. Werden Sie auch neidisch, wenn die ersten Fahrzeuge auf der Spur neben Ihnen das Dach runterlassen? Focus online stellt die wichtigsten neuen Cabrios vor: http://ow.ly/9SdcQ

Ob sportlicher Roadster oder bequemer 5-Sitzer: Schnittig bewegen sie sich alle, wenn einem der Wind um den Kopf bläst und der Fuß gar nicht mehr vom Gaspedal runter will.

Sonnenbrille, Mütze, Sommerschal…los geht’s!

Leider sind Cabrios bekanntlich aber nicht nur in der Anschaffung, sondern auch in der Kfz-Versicherung teurer als ihre Blechdach-Kollegen. Umso wichtiger also die ideale Versicherung für Sie zu finden. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Genießen Sie also den Fahrspaß und kosten Sie die Sonne aus – wer weiß wann das Regenwetter zurück schlägt!

Verpassen Sie den Sommer nicht!

Dieses Wochenende ist es wieder soweit: Uhrumstellung!

Vor? Zurück? Stunde mehr? Stunde weniger? Länger hell? Früher dunkel? Wie war das diesmal noch?! Wir bringen „Licht ins Dunkel“: In der Nacht von Samstag auf Sonntag wird die Uhr um eine Stunde von 02:00 Uhr auf 03:00 Uhr vorgestellt! Somit „verlieren“ wir eine Stunde. Morgens kann es dann noch etwas dunkler sein als gewöhnlich. Dafür ist es abends länger hell, sodass wir die Sommerabende gänzlich genießen können. Soviel zu den Fakten.

Die Idee entstand 1973 aus der Ölkrise heraus mit dem Gedanken mehr vom Tageslicht auszuschöpfen und den Energieverbrauch dadurch zu senken. Eingeführt wurde die alljährliche Umstellung auf die Sommerzeit dann 1980. Ebenso wurde aus diesem Grund die Zeitumstellung in den Nachbarländern teilweise schon zuvor eingeführt, sodass Deutschland sich anpassen musste.

Energie wurde letztlich zwar keine gespart, die Uhrumstellung bleibt uns aber bis heute erhalten.

Gerade bei der Umstellung auf die Sommerzeit wird dieser Umstand von vielen Menschen allerdings als nervig und unnötig empfunden. Besonders für Menschen, deren „innere Uhr“ besonders laut tickt und die sich nur schwer an Änderungen gewöhnen können. Personen, die ihren Tagesablauf besonders intensiv takten und streng nach Uhrzeit leben, fällt es oft schwer mit der Zeitumstellung umzugehen. Durch das Wegfallen einer Stunde Schlaf, was bei vielen Menschen gleich ein Unwohlsein auslöst, erhöht sich der Stress zunehmend. Um den Tagesrhythmus anzupassen brauchen wir einige Tage oder gar Wochen. Auch wenn die ein oder anderen Symptome dafür sprechen: gesundheitliche Schäden sind nicht zu erwarten. Dennoch sollten besonders sensibel reagierende Menschen in dieser Anpassungsphase vorsichtig bei unfallträchtigen Aktivitäten sein und im schwerwiegenden Fall auch auf das Autofahren verzichten. Sobald sich der Körper dann wieder ausreichend erholt hat und die Konzentration vollständig zurück ist, steht Ihrer neu gewonnen Lebenslust nichts mehr im Wege.

Doch so schwer manch einem die Anpassung auch fällt: Da müssen wir alle durch! Ein Gutes hat die Sache ja: Immerhin erfolgt die Umstellung am Wochenende!

Weltverbrauchertag

15. März 1962. Heute vor genau 49 Jahren proklamierte John F. Kennedy in einer Rede vor dem US-Kongress erstmalig wesentliche Verbraucherrechte. Die Geburtsstunde des Weltverbrauchertages!

Die damaligen drei Rechte beliefen sich auf den Schutz vor betrügerischer oder irreführender Werbung, Schutz vor gefährlichen oder unwirksamen Medikamenten, sowie die Wahlmöglichkeiten aus einer Vielfalt von Produkten mit marktgerechten Preisen.

Heute umfasst das Verbraucherschutzgesetz bei weitem mehr Rechte und bezieht vollkommen neue Aspekte mit ein. Die Grundidee bleibt gleich: Den Verbraucher schützen! Doch dies ist nicht nur dann wichtig, wenn es um Bereiche wie Lebensmittel- oder Produktsicherheit geht, sondern auch bei Finanz-und Versicherungsthemen. Immer öfter erfahren Verbraucher auch in diesem Bereich wie sinnvoll es ist viele Informationen über die besten Angebote zu sammeln, um die wichtigen Entscheidungen im Bereich Finanzen und Versicherungen treffen zu können. Wie bei Lebensmitteln alle Inhaltsstoffe ausgezeichnet werden müssen, so sollte der Verbraucher auch bei Finanzprodukten und Versicherungen genau erfahren, was er kauft und ob es für ihn geeignet ist. Hierbei geht es zunächst vor allem darum, Ihre persönliche Lebenssituation zu bedenken. Beruf, Alter, Geschlecht, Wohnort, Einkommen – alles Fakten, die bei der Finanz- und Versicherungsberatung miteinbezogen werden müssen. Deshalb empfiehlt es sich auf den Rat eines Versicherungsmaklers wie Hoesch & Partner zurückzugreifen. Wir können Sie optimal beraten, um mit Ihnen das passende Angebot für Ihre jetzige Lebenssituation ausfindig zu machen. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin mit einem unserer Berater und informieren Sie sich anlässlich des Weltverbrauchertages auch in Sachen Versicherungen über Ihre Möglichkeiten. Der Markt ist im Wandel ganz gleich in welchen Branchen.

Wie im Jahre 1962 als auch in 2012: Schützen kann sich nur wer informiert ist – Sie haben ein Recht darauf!

Antidiskriminieren bis der Arzt kommt!

So, oder so ähnlich scheint das Motto zu lauten, unter welches die Antidiskriminierungs-Stelle des Bundes (ADS) ihre „Arbeit“ stellt. Da scheint es auch wenig zufällig, dass diese sich ihr Kürzel „ADS“ mit einem neuzeitlichen Krankheitsbild, dem „Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom“ (ebenfalls ADS), teilt.

Wie ADS-Leiterin Christine Lüders nun jüngst vor der Berliner Presse bekanntgab, ist man derzeit dabei, eine überparteiliche Kommission gegen Altersdiskriminierung, unter Vorsitz des früheren Bremer Bürgermeisters Dr. Henning Scherf, ins Leben zu rufen. Deren Ziel soll sein, die Potenziale älterer Arbeitnehmer zu nutzen. Also im Klartext heisst das eigentlich, wir sollen noch länger arbeiten. Und dabei geht man bei der ADS natürlich mit gutem Beispiel voran. Das wird zum einen daran deutlich, dass die 58-jährige Lüders, durch das weiterdelegieren Ihrer Arbeit an eine Kommission, die eigene (Arbeits-)kraft für den „Einsatz im Alter“ schont, zum anderen aber auch durch das Schaffen kreativer Stellen für ausrangierte Bürgermeister.

Zugegeben, nun könnte man meinen, ein solches Modell sei dem demografischen Wandel geschuldet und dies wäre ein adäquater Weg, dem zu begegnen. Die „Alten“ bleiben länger im Job und behalten so das Gefühl, gebraucht zu werden, frei nach der Devise – Wer rastet, der rostet!
 Doch denkt man einen Schritt weiter wird klar, dass eine solche Maßnahme den demografischen Wandel vielmehr vorantreibt, anstatt seine Folgen einzudämmen.

Die Rechnung ist ganz einfach – je länger die älteren Arbeitnehmer i m Job verbleiben, desto länger blockieren sie dringend benötigte Arbeitsplätze für die Jüngeren. Denen fehlt es dann wiederum, angesichts  einer instabilen Arbeitsmarktlage an Perspektiven, was weiter dazu führt, dass immer weniger junge Menschen das Wagnis eingehen eine Familie zu gründen, wodurch in der Folge die Geburtenraten weiter sinken werden.

Was also als Antidiskriminierungs-Maßnahme gedacht ist, raubt letztlich den Älteren den wohlverdienten Ruhestand  und den Jüngeren die Perspektive – tolle Arbeit!

Und schliesslich gibt es heutzutage weitaus vielfältigere und schönere Möglichkeiten, seine Schaffenskraft und Agilität im Alter zu nutzen. So hat man im Alter endlich die Zeit, um Dinge zu tun, die während des langen Arbeitslebens zu kurz gekommen sind. Von schönen Reisen über interessante Hobbies, bis hin zum Studium im 3. Lebensalter, gibt es viele Wege sich auch im Alter noch selbst zu verwirklichen.

Damit Sie später, neben der Zeit, auch das nötige Kleingeld haben, um Ihre Wünsche und Träume zu verwirklichen, sollten Sie sich aber rechtzeitig um eine adäquate private Altersvorsorge kümmern. Wer sich beispielsweise jetzt für eine Riester-Rente entscheidet, kann so bereits mit jugendlichen 62 Jahren, steueroptimiert sein Geld abrufen.

Wir von Hoesch & Partner GmbH gönnen Ihnen Ihren Ruhestand und beraten Sie gerne, wenn es darum geht, den finanziellen Rahmen in Form einer soliden Altersvorsorge, dafür zu schaffen. Hierbei überlassen wir es selbstverständlich Ihnen, ob wir zu Ihnen kommen, Sie zu uns, oder wir sie erst einmal telefonisch beraten dürfen, unter 069 – 71 70 7-540.

Wir freuen uns auf Sie!

Deutschland hat Zukunft – und für die lohnt es sich zu sparen!

Sparen - Betriebliche AltersvorsorgeIn den letzten Jahren war es nicht sonderlich gut bestellt, um das Sparverhalten der Deutschen. Im Windschatten der weltweiten Finanzkrise im Allgemeinen und der Euro-Krise im Speziellen, schien das Sparen mehr und mehr aus der Mode zu kommen, frei nach dem Motto: “Gebt euer Geld aus, so lange es noch was wert ist“.

Wie aber jüngst eine Befragung im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken e.V. ergeben hat, geht der Trend in diesem Jahr wieder in die andere Richtung, hin zum Sparen.  Die Gründe hierfür sind vielschichtig, vor allem wird aber deutlich, dass die Deutschen wieder positiv in die Zukunft schauen, für die sich das Sparen wieder lohnt!

Dabei setzt der Deutsche vermehrt auf schwäbische Tugenden, wie „Schaffe, schaffe, Häusle baue“, anstatt sich, nach möglichst hohen Renditen heischend, auf das internationale (Investment-) Parkett (ver-)führen zu lassen. So verwundert es auch nicht, dass in der weiteren Analyse der Befragung klar wird, dass ein Großteil der Befragten besonderen Wert auf eine sichere und nachhaltige Anlage ihrer Ersparnisse legt, und sich somit die private Altersvorsorge als Hauptmotiv zum Sparen herausstellt.

Als besonders beliebt, stellt sich vor diesem Hintergrund die betriebliche Altersvorsorge heraus, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie mit ihren fünf verschiedenen Durchführungswegen eine weite Bandbreite an individuellen Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Der beliebteste Durchführungsweg ist die Direktversicherung, sozusagen die klassischer Variante. Über den Arbeitgeberwerden  direkt vom Bruttogehalt Beiträge in eine Versicherung eingezahlt. Und das steuer- und sozialversicherungsfrei. Für weitere Informationen zu diesem Thema lesen Sie auch unseren bAV-Blog oder informieren Sie sich direkt auf unserer Homepage.

Wenn also auch Sie zu den positive Denkenden gehören und der Meinung sind, dass sich Sparen wieder lohnt, beraten wir von Hoesch & Partner GmbH Sie gerne, wenn es darum geht, für Ihre Zukunft vorzusorgen.

Der Trend 2012: Versicherungs-Dating im Internet!

Versicherungen vergleichenDas Internet – es ist in unserer Zeit der „Ort“, an dem einfach alles möglich ist! Nicht umsonst steht das Kürzel „www“ für „World Wide Web“. Hier gibt es so ziemlich alles was es gibt und manchmal sogar mehr; alles nur einen Mausklick entfernt. So lassen wir uns unsere Kleidung bequem an die Haustür liefern und erledigen in Ruhe unsere Bankgeschäfte, während wir auf das, wie sollte es anders sein, im Internet bestellte Essen warten. Und ja, sogar den Partner für’s Leben kann man über eine Vielzahl von Dating-Portalen suchen…und finden!

Was für Verbraucher und Liebeshungrige einerseits ein Segen ist, kann andererseits angesichts der Flut der Vielfältigkeit auch schnell zum Fluch werden – deshalb gilt, je größer das Angebot, desto wichtiger ist es zu vergleichen!

Und glaubt man den jüngsten Studien führender Marktforschungsinstitute, hat die Gemeinde der Internetnutzer das auch in Hinblick auf die Versicherungsbranche erkannt! So gibt ein Großteil der Befragten an, Versicherungsvermittlern, bzw. den entsprechenden Vergleichsportalen „voll zu vertrauen“, wobei sich dies als ein genereller Trend abzeichnet. Weiter kam man bei jenen Studien zu dem Ergebnis, dass Vergleichsportale zwar hilfreich sind, um sich als Verbraucher einen ersten Überblick verschaffen zu können, letztlich aber das persönliche Beratungsgespräch nicht ersetzen.

So betrachtet, sind sich Dating-Portale und die Vergleichsportale für Versicherungen sehr ähnlich, und funktionieren scheinbar nach dem gleichen Prinzip!
Bei beiden verschafft man sich zunächst einen Überblick über das Angebot, schaut dann wer bzw. was am besten zu einem passt und hat man sich ausreichend überzeugt, steht einem persönlichen Kennenlernen nichts mehr im Wege. Aber das wichtigste ist, sollte man zusammenfinden, dass es vor allem auf einer gemeinsamen Grundlage steht – Vertrauen!

Also folgen Sie dem Trend und vergleichen sie jetzt über unseren Online-Service und überzeugen Sie sich davon, dass wir von Hoesch & Partner ein Partner für alle Lebenslagen sind, egal ob im Jetzt (Private Krankenversicherung), im Alter (Private Altersvorsorge), in guten (Reiseversicherung) wie auch in schlechten Tagen (Berufsunfähigkeitsversicherung)!

Wir sind immer für ein „Date“ mit Ihnen zu haben, wobei Sie entscheiden, wenn es zu der berühmten Frage „Zu dir oder zu mir?“ kommt, ob wir Sie zu uns einladen dürfen, wir zu Ihnen kommen, oder es bei einer telefonischen Fernbeziehung bleibt.

Wir werden immer gut zu Ihnen sein – seien Sie versichert!