14.12.2011

Kategorie(n): Allgemein

Riester FörderungVor kurzem erst, sorgte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) für ein Feuerwerk der unschönen Art, durch die Veröffentlichung einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, welche aufhorchen ließ, ob der Rentabilität der Riester-Rente.

Was bei Fachleuten der Versicherungswirtschaft  nur mit Kopfschütteln aufgenommen wurde,  aber vor allem zu einer großen Verunsicherung bei den Verbrauchern führte, ist letztlich nur auf einen peinlichen Rechenfehler zurückzuführen.

Als Basis für die Berechnung der Rendite hat man, nicht wie üblich die vom Verbraucher eingezahlten Beiträge (Nettobeiträge), sondern die Gesamtbeiträge inklusive der staatlichen Förderung (Bruttobeiträge) genommen. Kurz – man hat einfach „Brutto“ und „Netto“ verwechselt.

Berechnet man die Rendite für die Riester-Rente einmal korrekt, kommt man zu einer Rendite von 4% und mehr – und das über mehrere Jahrzehnte hinweg!!!

Das aber den Verfassern dieser Studie – allesamt Fachleute –  ein solch grober Schnitzer unterläuft ist schwer zu glauben. Fast könnte man meinen, die unnötige Verunsicherung des Verbrauchers sei gewollt, ja kalkuliert, um abschlusswillige Riester-Anwärter daran zu hindern noch vor dem Jahresende eine Riester-Rente abzuschließen!

Wieso das? Ganz einfach – nur wer noch bis zum 31.12.2011seine Riester-Rente abschließt, kann dabei in vielfacher Hinsicht profitieren:

  1. Sichern sie sich somit den Garantiezins von 2,25%, welcher ab dem 01. Januar 2012, per Gesetz auf 1,75% gesenkt wird!
  2. Können sie so bereits mit 60 steueroptimiert Geld abrufen, anstatt erst mit 62, bei einem Abschluss in 2012!

Nun haben SIE die Wahl, ob sie sich weiter von zweifelhaften Studien des DIW verunsichern lassen, oder einfach mal mit uns von Hoesch & Partner über Ihre ganz persönliche Altersvorsorge  sprechen.

Lesen Sie dazu auch unseren vorherigen Blogbeitrag zu diesem Thema: https://www.hoesch-partner.de/blog/2011/11/25/staatlich-finanzierte-stimmungsmache-gegen-riester-rente/

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