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Leer und ausgebrannt – Unfähig für den Beruf

Leer und ausgebrannt. Dies sind exakt die Begriffe, die das englische Wort „Burn-Out“ beschreiben, wenn „nichts mehr geht“.

Ob Burn-Out allerdings als eine Krankheit beschrieben werden kann oder lediglich ein Befinden beschreibt, das in der Gesellschaft eher als scheinbar immer öfter eintretender Gemütszustand gesehen wird, ist oftmals strittig. Die Definitionen sind breit gefächert, das medizinische Verständnis oft detailliert beschrieben und das Thema an sich immer öfter in den Medien diskutiert.

Daraus ergeben sich natürlich Zweifel, inwieweit das Burn-Out Syndrom auch vom Arbeitgeber als Krankheitsbild verstanden wird.

Bei dem Burn-Out mangelt es dem Patienten an körperlichem Wohlbefinden und die Auswirkungen zeigen sich besonders in der Psyche.

Burn-Out tritt besonders häufig bei Menschen mit großer beruflicher Belastung und Stress auf und resultiert letztlich in Berufsunfähigkeit. Die Erkrankung entwickelt sich langsam und so fällt es oftmals schwer zu verstehen, ab wann der Beruf nicht mehr weiter ausgeführt werden kann, wann die Kräfte gänzlich am Ende sind und die geforderten Leistungen nicht mehr erbracht werden können.

Doch wie steht der Arbeitgeber dazu, wenn die Erkrankung oft auf unbefristete Dauer prognostiziert wird? Was tun, wenn neben all den sowieso schon bestehenden Belastungen nun auch noch finanzielle Sorgen den Alltag überschatten? Das finale Urteil der Berufsunfähigkeit belastet die Betroffen nun noch stärker. Gespräche mit dem Chef stehen bevor und nun stellt sich auch noch die Frage ob denn die Versicherung zahlt. Die Diagnose ist für beide Seiten unangenehm. Auch wenn eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wurde ist fraglich inwieweit diese im Falle eines Burn-Outs greift. Nicht alle Policen zur Absicherung von Berufsunfähigkeit leisten in diesem Fall Schutz. Daher ist es von großer Wichtigkeit – gerade in herausfordernden beruflichen Positionen- frühzeitig zu überlegen, was eine Berufsunfähigkeitsversicherung individuell leisten sollte.

Schutz vor Berufsunfähigkeit im Allgemeinen ist oftmals nicht ausreichend, wenn es um „spezielle“ oder „untypische“ Erkrankungen, gerade im Bereich der Psyche, geht. Umso wichtiger ist es vor dem Abschluss einer solchen Versicherung sich persönlichen Rat einzuholen.

Was sind meine Ansprüche an eine Berufsunfähigkeitsversicherung? Wo liegen die Risiken in meinem Job? Welche Krankheiten liegen in meiner Familie vor? Wozu neige ich, wenn es um mein körperliches und psychisches Wohlbefinden geht? Bin ich heute und zukünftig in der Lage Präventionsmaßnahmen einzuhalten?

Fragen, die vielleicht unschön und zu aktuellem Zeitpunkt noch vollkommen irrelevant erscheinen, können sich nach Jahren der Belastung auszahlen.

Doch was bringt mir die Erkenntnis über meine persönlichen Ansprüche an eine Berufsunfähigkeitsversicherung nun? Wo liegen die Tücken des heutigen Schutzes vor Berufsunfähigkeit? Die Vielzahl der verschiedenen Anbieter erschwert es einem die besten Policen für die individuellen Anforderungen ausfindig zu machen. Gerade dann erweist sich ein ehrliches Gespräch mit uns von Hoesch & Partner als besonders wertvoll. Wir wissen, wo Ihre  Ängste und Gefahren liegen und beraten Sie optimal wenn es darum geht Sie zu schützen und Sie nicht leer dastehen zu lassen.

So fühlen Sie sich perfekt vorbereitet auf die berufliche Zukunft – eine Belastung weniger. Die Sicherheit über einen Schutz vor Berufsunfähigkeit trägt bereits ein gutes Stück dazu bei, sich wenigstens um eine Sache weniger den Kopf zerbrechen zu müssen.

Lehnen Sie sich also zurück, entspannen Sie sich und genießen Sie es, die Sicherheit haben zu können, auch im Ernstfall eines Burn-Outs gut aufgehoben zu sein.

Bild: © detailblick – Fotolia.com

Aberglauben Sie nicht alles!

 

Viele Deutsche tun sich nach wie vor schwer mit dem Begriff „Vorsorge“, bedeutet er schliesslich, sich jetzt Sorgen zu machen um Dinge, die irgendwann einmal eintreten könnten. Das Problem dabei ist für die meisten, dass bestimmte Szenarien nicht greifbar sind und viele sie sich nicht vorstellen können – oder wollen. „Berufsunfähig? Das wird mir schon nicht passieren!“, denkt sich beispielsweise so manch einer. Aber auch in Bereichen, wie dem Lebensabend, der in jedem Fall auf uns zukommt schieben viele den Gedanken an Altersarmut von sich.

Umso erstaunlicher ist es da, wie weit verbreitet das Phänomen des Aberglaubens bei uns noch immer ist. Auch wenn kaum jemand es zugibt, aber viele von uns beschleicht doch ein komisches Gefühl, wenn eine schwarze Katze unseren Weg kreuzt, wir gerade einen Spiegel zerschlagen haben und wer die Wahl hat, vermeidet es auch unter einer Leiter durchzugehen. Ja, sogar einem Freitag – eigentlich ein beliebter Tag, da er das Wochenende einläutet – blicken wir argwöhnisch entgegen, wenn ihm im Kalender die Zahl 13 vorsteht!

In all diesen Fällen können wir zwar auch nicht „greifen“ was kommen wird, aber wir befürchten, dass etwas Unheilvolles geschehen könnte. Also sind wir natürlich besonders wachsam und treffen Vorkehrungen, um uns gegen ein möglicherweise bevorstehendes Unheil zu schützen, oder anders gesagt – wir sorgen vor!

Das dies im Ergebnis durchaus einen positiven Effekt haben kann wird deutlich, wenn man sich einmal Schadensstatistiken der Versicherer betrachtet. Dort wird deutlich, dass der Freitag im Allgemeinen ein unfallträchtiger Tag ist, was jedoch primär auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zum nahenden Wochenende hin, zurückgeführt wird. Signifikant ist hierbei, dass an Freitagen, welche auf den 13. eines Monats fallen, die Unfallzahlen erheblich niedriger sind, gegenüber den „normalen“  Freitagen. Dieser Umstand legt die Vermutung nahe, dass Autofahrer an diesen Tagen tatsächlich mit mehr Um- und Vorsicht auf den Straßen unterwegs sind.

Nun mag man von Aberglaube halten, was man mag, doch zumindest an dem vorgenannten Beispiel wird deutlich, dass es durchaus nicht falsch ist, hier und da ein wenig Vorsicht, bzw. Vorsorge walten zu lassen.

So wünschen wir von Hoesch & Partner Ihnen selbstverständlich ein erfülltes und unfallfreies Berufsleben, doch sollten sie gewisse Eventualitäten nicht außer Acht lassen. Ebenso, wenn es darum geht, den finanziellen Rahmen für einen erfüllten Lebensabend zu schaffen. Unser erfahrenes Team berät und informiert Sie gerne über Ihre persönliche Berufsunfähigkeitsversicherung und hilft Ihnen ein für Sie maßgeschneidertes Modell für die private Altersvorsorge zu finden.

Uns können Sie glauben, ohne wenn und vor allem ohne aber!

 

Trotz “German angst” falsch versichert.

Die Deutschen sind eines der ängstlichsten Völker der Welt. Die Soziologen der Welt haben dafür den Begriff „German angst“ erfunden. Meist sind unsere Ängste abstrakt und unkonkret: das Kapital, das Internet…. »Die Deutschen haben im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich hohe materielle Ängste«, bestätigt eine GfK-Studie. Und deshalb ist das Hab und Gut versichert bis unter die Zähne. Für mein Haus, mein Boot, mein Auto werden im Jahr 200 Mrd. ausgegeben. Die viel größeren Risiken wie Gesundheit und Altersarmut werden eher vernachlässigt.

Obwohl die Deutschen auch für die Altersvorsorge nicht wenig ausgeben, wiegen sich viele in falscher Sicherheit, da das deutsche Renten- und Gesundheitssystem bis vor wenigen Jahren geradezu opulent ausgestattet war. Aber die Zeiten sind vorbei und das meistunterschätze Risiko bleibt das Risiko Berufsunfähigkeit. Ungefähr 25% aller Arbeitnehmer werden berufsunfähig. Die Gefahr ist also sehr konkret: Herz-Kreislauf, Rücken und Psyche sind die Gründe, die dazu führen. Trotz “German angst” sind nur ca. 20% aller Deutschen adäquat versichert. Das sollte sich ändern und würde dann berechtigt zur Entspannung beitragen.

Hier können Sie Tarife online vergleichen und abschließen.